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Anlagefonds    
Kollektive Geldanlage. Einzelanleger bringen Geld in einen Fonds ein und lassen dieses Fondsvermögen  von der Fondsleitung nach dem Grundsatz der Risikoverteilung verwalten. Die Fondsleitung investiert das Geld je nach Art des Fonds entweder in Aktien, Obligationen, Geldmarktanlagen,  oder Waren. Gemischte Fonds (Strategiefonds, Portfoliofonds) kombinieren mehrere Anlagekategorien. Mit Anlagefonds erzielen Anleger auch mit geringen Beiträgen eine ausreichende Diversifikation ihrer Anlagen.

Aufgeschobene Leibrente    
Bei der aufgeschobenen Leibrente setzt die Rentenzahlung erst nach einer vereinbarten Frist ein. Das noch nicht ausbezahlte Guthaben wird laufend verzinst.

Ausgabeaufschläge    
Gebühr, die ausgebende Fondsgesellschaften den Käufern belasten.

Begünstigung    
Beim Tod der versicherten Person werden Leistungen an Dritte ausbezahlt oder übertragen. In der gebundenen Vorsorge ist gesetzlich vorgegeben, wer die begünstigten Personen sind. Bei der freien Vorsorge kann die versicherte Person die Begünstigung frei festlegen und zum Beispiel auch den Konkubinatspartner an erster Stelle begünstigen.

Belehnung    
Bezug einer Vorauszahlung im Rahmen des Rückkaufswertes.

Bruttoprämie    
Jahresprämie ohne Berücksichtigung von Überschüssen und anderen Rabatten. Die Versicherungsgesellschaften geben in den meisten Fällen Überschüsse an die Versicherten weiter.

Bruttoprämie Barwert    
Summe aller Prämienzahlungen (ohne Berücksichtigung von Überschüssen) über die gesamte Vertragsdauer, die mit einem festen Prozentsatz  abdiskontiert wurde. Diesen Betrag müssten Sie heute auf ein Konto mit einem konstanten Zins einzahlen, um damit alle künftigen Prämien zahlen zu können. Diese Methode macht die verschiedenen Versicherungsprodukte erst vergleichbar. Die Gesellschaften verteilen die Prämienzahlungen nämlich ganz unterschiedlich über die Zeit. Bei den einen steigen die Prämien über die Vertragsdauer an, die anderen verlangen am Anfang höhere Prämien als am Ende, und bei einigen zahlt man in den letzten Jahren überhaupt keine Prämien mehr.

Einmaleinlage    
Die Gesellschaft zahlt einen einmalig einbezahlten Betrag nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit mit Zins und Zinseszins zurück. Der Zinsertrag bleibt unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei.

Einjährige Todesfallversicherung    
Die Prämien der einjährigen Todesfallversicherung steigen jedes Jahr gemäss der Sterbewahrscheinlichkeit an.

Einmalprämie    
Prämie, die einmalig zur Finanzierung der Versicherung geleistet wird.

Erlebensfallkapital    
Betrag, der beim Vertragsablauf ausbezahlt wird.

Fremdfinanzierte Einmaleinlage    
Einmaleinlageversicherungen können belehnt werden. Eine Belehnung ist zum Beispiel sinnvoll, wenn man kurzfristig Liquidität benötigt, die Einmaleinlageversicherung jedoch noch nicht zurückkaufen will.

Garantiertes Erlebensfallkapital    
Ein im Voraus vertraglich garantierter Teil des Zinsertrags.

Garantierte Rente    
Ein im Voraus vertraglich garantierter Teil der Rente.

Gemischter Fonds  
Anlagefonds, der sowohl Aktien als auch festverzinsliche Wertpapiere enthält. Über die entsprechende Gewichtung entscheidet der Fondsmanager. 

Gemischte Lebensversicherung    
Klassische Form der Vorsorgepolice. Risikoschutz und Kapitalbildung sind in einer Police kombiniert.

Gemischte Versicherung    
siehe Sparversicherung.

Invaliditätsgrad    
Invalidität ist nicht immer gleichbedeutend mit vollständiger Invalidität. In der Regel zahlt die Gesellschaft bis zu einem Invaliditätsgrad von 25 Prozent überhaupt keine Rente. Den Grad der Invalidität legen die Gesellschaften in der Regel nach den gleichen Kriterien fest wie die staatliche Invalidenversicherung (IV).

Jährlich abnehmende Versicherungssumme    
Die zur Auszahlung gelangende Summe verringert sich jährlich linear um einen gleich bleibenden Betrag. Diese Lösung kann dann sinnvoll sein, wenn auch das versicherte Risiko kontinuierlich abnimmt.

Konstante Versicherungssumme    
Die versicherte Summe bleibt während der ganzen Vertragsdauer gleich. Ob die versicherte Person schon ein Jahr nach Unterzeichnung stirbt oder erst viel später - die zur Auszahlung gelangende Summe ist immer gleich hoch wie zu Beginn vereinbart.

Lebenserwartung    
Die Sterbetafel liefert die statistischen Erfahrungswerte für alle versicherungstechnischen Berechnungen in Zusammenhang mit dem Todes- und Erlebensfall (Todeswahrscheinlichkeit,  Lebenserwartung). Leibrente    
Die Leibrente wird bis zum Lebensende des Versicherten bezahlt. Sie kann durch laufende Prämienzahlungen (aufgeschobene Leibrente) oder durch Zahlung eines Einmalbeitrags (sofort beginnende Leibrente) erworben werden.

Nettoprämie    
Die Nettoprämie ist die Prämie, die Sie voraussichtlich effektiv zahlen müssen. Die prognostizierten Überschüsse sind also berücksichtigt und von der Bruttoprämie abgezogen. In der Regel bleibt die Nettoprämie bis zum Vertragsablauf unverändert - es sei denn, die Gesellschaft kürzt die nicht garantierten Überschüsse. Viele Gesellschaft gewähren erst ab dem zweiten Jahr Überschüsse. Deshalb ist die Nettoprämie im ersten Jahr oft höher als im zweiten.

Obligation  
Schuldpapier, das ein Unternehmen oder ein Staat für seine Finanzierungen am Kapitalmarkt aufnimmt. Für diese Finanzierung zahlt der Emittent einen jährlichen Zins in Form eines Coupons. Der Zins kann sowohl fest als auch variabel sein. Obligationen sind praktisch immer mit einer festen Fälligkeit versehen.

Periodische Prämien    
Prämie, die monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich zur Finanzierung der Versicherung geleistet wird.

Prämienbefreiung    
Viele Gesellschaften führen die Versicherung bei einer vorübergehenden oder andauernden Erwerbsunfähigkeit der versicherten Person weiter, ohne dass für die Dauer der Erwerbsunfähigkeit Prämien bezahlt werden müssen.

Prämiengarantie    
Eine Prämiengarantie ist vor allem bei einer langen Versicherungsdauer (über zehn Jahre) Interessant, weil die Höhe der Bruttoprämie garantiert ist. Die Höhe der Überschüsse kann sich trotzdem ändern: Die Überschüsse werden beim Vertragsabschluss lediglich prognostiziert. Es gibt keine Garantie dafür, dass die Gesellschaft diese Überschüsse auch tatsächlich erwirtschaften kann. Verträge ohne Prämiengarantie sind am Anfang meist etwas günstiger. Die Gesellschaften behalten sich aber das Recht vor, die Prämien während der Vertragsdauer zu erhöhen.

Raucherzuschlag    
Raucher müssen bei vielen Gesellschaften höhere Prämien für Todesfallrisikoversicherungen zahlen, weil das Rauchen die Lebenserwartung herabsetzt. 

Rentenübergang    
Eine Leibrente kann man auch "auf zwei Leben" abschliessen. In diesem Fall zahlt die Versicherung die vereinbarte Rente so lange weiter, bis auch die zweite Person gestorben ist. Auf Wunsch kann man auch vereinbaren, dass sich die Rente für die überlebende Person zum Beispiel auf 80 oder 60 Prozent reduziert.

Rückgewähr    
Bei Leibrente kann man zwischen Policen mit oder ohne Rückgewähr wählen. Stirbt die versicherte Person, bevor das eingesetzte Kapital verzehrt ist, geht das Restkapital in der Variante mit Rückgewähr an die begünstigten Erben. Ohne Rückgewähr fällt es an die Versicherungsgesellschaft (nicht zu empfehlen).

Rückkauf    
Vorzeitige Auflösung des Versicherungsvertrages. Der Versicherer ermittelt den Rückkaufswert und zahlt ihn dem Versicherten zurück.

Rückkaufswert    
Kündigt die versicherte Person eine Sparversicherung vor dem vereinbarten Vertragsablauf, erhält sie den Rückkaufswert ausbezahlt. Ein Rückkauf ist in der Regel mit einem Verlust verbunden, denn der Rückkaufswert liegt oft deutlich unter der Summe der bereits bezahlten Prämien.

Säule 3a    
Bei der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) sind die Mindest-Laufzeit, die maximale Prämienhöhe und die Begünstigungen gesetzlich vorgegeben. Alle in der Schweiz wohnhaften Personen mit AHV-pflichtigem Einkommen können in die Säule 3a einzahlen und die Einzahlungen vom steuerbaren Einkommen abziehen. (Kommt bei Wohnsitz im Ausland nicht zur Anwendung)

Säule 3b    
Die so genannte freie Vorsorge ist nicht an Auflagen gebunden: Die Vertragsparteien können Laufzeiten, Prämienhöhe oder Begünstigungen individuell festlegen.

Sofort beginnende Leibrente    
Bei der sofort beginnenden Leibrente setzt die Rentenzahlung unmittelbar nach der Finanzierung ein. Die Rentenzahlung kann monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich erfolgen.

Sparversicherung  
Die Sparversicherung – oft auch gemischte Versicherung genannt – ist ein Kombiprodukt: Nebst regelmässigen Sparbeiträgen ist meistens automatisch auch ein Todesfallkapital mitversichert.

Stempelsteuer  
Für Versicherungen gegen Einmalprämien ist auf dem eingelegten Kapital eine Stempelsteuer von 2,5 Prozent zu entrichten. (Kommt bei Wohnsitz im Ausland nicht zur Anwendung)

Steuervorteil    
Der Staat ist interessiert daran, dass alle auch privat vorsorgen. Deshalb unterstützt er die freiwillige Altersvorsorge mit attraktiven Steuervorteilen. (Kommt bei Wohnsitz im Ausland nicht zur Anwendung)

Technischer Zinssatz    
Vertraglich garantierter Mindestsatz für die Verzinsung von Guthaben. Zurzeit liegt der technische Zinssatz bei den meisten Gesellschaften je nach Produkt und Währung bei etwa 1-3 Prozent pro Jahr. Verzinst werden nur die reinen Sparprämien, also nach Abzug der Risikoprämie und den Kosten für Verwaltung und den Vertrieb.

Todesfallkapital    
Einmalige Leistung, die den Begünstigten beim Tod des Versicherten bar ausbezahlt wird.

Todesfallrisikodeckung    
Krankheiten sind als Todesursache viel häufiger als Unfälle. Doch genauso wie das Invaliditätsrisiko durch Unfall wird auch das Risiko des Unfalltodes überversichert, während der Tod durch Krankheit meisten ungenügend versichert ist.

Überschüsse   
Überschüsse entstehen, wenn die Kosten der Gesellschaft für Verwaltung und Vertrieb niedriger ausfallen als budgetiert, oder wenn der Schadenverlauf besser ausfällt, als auf Grund der Statistik anzunehmen war. Überschüsse sind nicht garantiert. Sie stellen lediglich eine Prognose dar, die für die Gesellschaft nicht verbindlich ist. Bei Sparversicherungen und Leibrenten werden sie zusammen mit den garantierten Leistungen an die Versicherten ausbezahlt. Bei Risikoversicherungen werden Überschüsse verwendet, um die Prämien zu verringern. Die Gewinne der Gesellschaften gehen nicht an die Versicherten, sondern an die Aktionäre.

Überschussrente   
Anteil einer Rente, die über das garantierte Minimum hinausgeht. Dieser Betrag kann im schlechtesten Fall auf Null sinken.

Umwandlungssatz     
Prozentsatz, mit dem ein vorhandenes Kapital in eine Rente umgewandelt wird. Ein Umwandlungssatz von 5,8 Prozent ergibt  beispielweise bei einem Kapital von 100'000 Franken eine jährliche Rente von 5'800 Franken. Der Umwandlungssatz ist abhängig von der Art der Rente, dem Bezugsalter und der Berechnungsart der Gesellschaft. Allgemein gilt: Je höher das Alter beim Rentenbeginn, desto höher der Umwandlungssatz. Weil Frauen eine höhere Lebenserwartung als Männer haben, müssen ihre Renten voraussichtlich länger ausbezahlt werden. Deshalb ist der Umwandlungssatz für Frauen generell tiefer.

Versicherte Person     
Die versicherte Person erhält durch den Versicherungsvertrag einen Versicherungsschutz. Meistens sind Versicherungsnehmer und versicherte Person identisch (zu empfehlen).

Versicherungsnehmer     
Vertragspartei, die einen Versicherungsvertrag abschliesst, um für sich selbst und/oder für andere Personen einen Versicherungsschutz zu erwerben.

Versicherungssumme     
Die in der Versicherungspolice festgelegte Entschädigung.

Vertragsablauf     
Zeitpunkt, an dem der Lebensversicherungsvertrag abläuft (Endtermin).

Wartefrist  
Zeit, die zwischen dem Eintritt des Versicherungsfalles und dem Beginn der Leistungspflicht des Versicherers liegt. 

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